IT sicher.
KI integriert.
Menschen befähigt.

Lieber digital integriert als digital isoliert.

Ich begleite Organisationen vom Kennen ins Können. Ich verbinde KI, Digitalisierung und IT-Sicherheit mit menschlicher Befähigung, damit Führung und Teams souverän handeln.

NIS2, ein KI-Wildwuchs in den Abteilungen, dazu die neuen Datenschutz-Pflichten: Das liegt gerade alles gleichzeitig auf Ihrem Schreibtisch. Mit Ihnen sortiere ich, was wirklich drängt, übersetze Technik in Entscheidungen und bleibe dabei, bis es im Betrieb läuft.

Kennenlern-Gespräch buchen

30 Minuten, persönlich. Wir sehen uns Ihre Lage an. Und ob ich der Richtige dafür bin.

Sie führen einen Verein, eine Stiftung oder einen gemeinnützigen Träger? Dann ist diese Seite für Sie.

Jörg Schüler im Gespräch auf einer Fachveranstaltung
Jörg Schüler, als Experte und Berater für Gründer:innen auf eine Fachveranstaltung geladen.

24

Jahre IT-Erfahrung, seit 2002

15

Jahre Gründer und Geschäftsführer

50+

Organisationen beraten

Warum jetzt · NIS2 · EU AI Act · Ransomware

Diese Realitäten warten nicht.

01

NIS2 gilt für deutsche Unternehmen seit dem 6. Dezember 2025, über das neue BSI-Gesetz. Wer damals betroffen war, musste sich bis zum 6. März 2026 beim BSI registrieren. Diese Frist ist abgelaufen und wurde nicht verlängert.

02

Die KI-Kompetenz-Pflicht aus Artikel 4 EU AI Act gilt seit dem 2. Februar 2025, zeitgleich mit den Verboten. Ab dem 2. August 2026 schaut die Marktaufsicht darauf, in Deutschland die Bundesnetzagentur. Seit dem 27. Juli 2026 müssen Sie die Entwicklung von KI-Kompetenz unterstützen, ein bestimmtes Niveau aber für niemanden garantieren.

03

Phishing- und Ransomware-Angriffe werden besser, und sie zielen längst auf den Mittelstand.

Diese Regeln sind kein Selbstzweck. Sie sollen Menschen schützen, und wer gewissenhaft vorgeht, hat wenig zu befürchten. Wer nichts tut, verletzt seine Sorgfaltspflicht.

Stillstand wird zur Entscheidung.

Digitalisierung scheitert selten an der Technik.

Sie scheitert daran, dass die Werkzeuge da sind, aber niemand sie steuert. Ehrlich gesagt, die meisten KI-Richtlinien, die mir begegnen, liegen im Intranet, und gearbeitet wird daran oftmals vorbei. Diese Muster sehe ich immer wieder:

01

KI ohne Plan.

Teams nutzen längst KI-Werkzeuge, doch Datenschutz, Recht und Risiko bleiben ungeklärt.

02

Sicherheit dem Zufall überlassen.

Es gibt kein Konzept, bis zum ersten Vorfall.

03

Menschen allein gelassen.

Technik wird eingeführt, die Mitarbeitenden bleiben außen vor.

Technik kaufen Sie an einem Nachmittag. Den souveränen Umgang damit nicht. Den lernt eine Organisation im Tun, und schneller, wenn jemand dabeibleibt.

Wo auch immer Sie anfangen: Das Ziel ist dasselbe.

Ihre Organisation soll am Ende digital sicher und selbstbestimmt handeln, und die Menschen sollen Zeit für das gewinnen, was sie wirklich gut können.

IT-Sicherheit und BSI/NIS2: den Faktor Mensch stärken

Technik allein hält moderne Phishing- und Ransomware-Angriffe nicht ab. Ich identifiziere mit Ihnen die kritischen Schwachstellen, baue die Awareness Ihrer Mitarbeitenden aus und verankere IT-Sicherheit als Haltung statt als jährliche Pflichtschulung.

Ziel in rund sechs Monaten: ein dokumentierter Stand bei BSI-Grundschutz und NIS2, dazu ein Awareness-Programm, das Ihre Belegschaft annimmt.

KI einsetzen, ohne blind zu fliegen

Wildwuchs an Tools und unkoordinierte KI-Experimente kosten Sie Datenschutz, Geld und Vertrauen. Ich bringe Struktur in Ihre KI-Einführung: vom Reifegrad-Check über Governance bis zur sicheren Anwendung. Datenschutz und EU AI Act sind von Anfang an Teil des Plans.

Ziel nach etwa 90 Tagen: eine erste KI-Anwendung sicher im Produktivbetrieb, mit geregelter Governance, Schulung und Datenschutz.

Führung in der digitalen Transformation: Menschen mitnehmen

Software nützt erst, wenn das Team mitzieht. Als ausgebildeter Coach für Führungskräfte verbinde ich IT-Sicherheit und KI-Praxis mit Coaching-Methodik. Damit die Software den Nutzen entfaltet, den Sie damit schaffen wollten, Arbeitserleichterung und mehr Produktivität.

Ziel im ersten Quartal: ein Führungsteam, das die Veränderung mitgeht und in dem IT, Fachseite und Geschäftsführung einander verstehen.

Kennenlern-Gespräch buchen

Warum mit mir. Und wann nicht.

Damit Sie das nicht im Gespräch herausfinden müssen.

Sie bekommen einen, der bleibt.

Die meisten Angebote enden mit der Präsentation. Ich bleibe, bis es im Betrieb läuft, und Sie sprechen dabei durchgehend mit derselben Person. Was im ersten Gespräch besprochen wurde, muss ich mir im fünften nicht erklären lassen.

Sie bekommen die Fragen, die sonst offen bleiben.

In vielen Organisationen fehlt oben die technische Tiefe und unten der Blick aufs Kerngeschäft. Dazwischen entstehen die teuren Missverständnisse. Ich stelle die Fragen, die auf beiden Seiten niemand stellt, weil ich beide Sprachen spreche.

Sie bekommen Menschen, die danach handeln.

Wissen allein ändert nichts. Wenn Ihr Team nach einem Tag weiß, was es tun soll, aber nicht, wie es das im eigenen Betrieb macht, war der Tag verschenkt. Deshalb endet meine Arbeit nicht bei der Erklärung, sondern bei der ersten Entscheidung, die Ihr Team selbst trifft.

Woran wir dann arbeiten

  • Was ist zuerst dran, und was kann warten.
  • Wo sitzt der Flaschenhals, und ist es wirklich der, den alle vermuten.
  • Welche Prozesse lohnt es sich zu automatisieren, und welche besser nicht.
  • Was muss dokumentiert sein, damit es auch ohne Sie weiterläuft.
  • Wer trägt wofür die Verantwortung, und weiß diese Person das auch.
  • Wo fehlt Ihren Mitarbeiter:innen das Können, nicht der Wille.

Wann Sie jemand anderen brauchen

  • Sie brauchen ein Programm über viele Standorte gleichzeitig. Dann ist eine große Beratung die richtige Adresse, sie hat die Kapazität, die ich nicht habe.
  • Sie brauchen eine rechtsverbindliche Prüfung. Die gehört zu Ihrer Kanzlei, ich bin keine. Ich sage Ihnen, was fehlt, bevor es dorthin geht.
  • Sie wollen einen Überblick und danach erst einmal nichts weiter. Dann ist ein Onlinekurs günstiger und schneller als ich.

Kennenlern-Gespräch buchen 30 Minuten. Danach wissen Sie, ob ich der Richtige bin, und ich weiß, ob ich Ihnen helfen kann.

Wie ich vorgehe.

Digitalisierung ist das Dach. KI und IT-Sicherheit hole ich daraus hervor, weil sie gerade alle beschäftigen. Darunter schaue ich auf Ihre Geschäftslogik als Ganzes und darauf, was sie an welcher Stelle wirklich braucht. Die Reihenfolge ist dabei immer dieselbe.

  1. 01

    Was und wohin

    Bevor irgendetwas gebaut wird, klären wir das Ziel. Ohne diese Antwort optimieren Sie nur schneller in die falsche Richtung.

  2. 02

    Die Datenlage

    Dann schauen wir auf Ihre Daten. Wenn die Grundlage nicht stimmt, fangen wir dort an, auch wenn das der unattraktivere Teil ist. Alles Weitere steht sonst auf Sand.

  3. 03

    Die Prozesse

    Kennen Sie Ihre Prozesse, optimieren wir sie. Kennen Sie sie nicht, analysieren wir sie zuerst, und dafür rede ich mit den Menschen, die täglich darin arbeiten. Die kennen die Umwege, die in keinem Diagramm stehen.

  4. 04

    Automatisierung, und erst dann KI

    Was sich lohnt, wird automatisiert. Manches davon mit KI, vieles ohne. Nicht jeder automatisierte Prozess braucht KI, und wer das umdreht, zahlt für Technik, die sein Problem nicht löst. Kommt KI ins Spiel, klären wir vorher, welche Daten hineindürfen und welche nicht, wo ein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig ist und ob ein großes Modell die richtige Wahl ist oder ein selbst betriebenes im eigenen Netz.

  5. 05

    Datenschutz und Sicherheit, mitgedacht

    Beides gehört in das Denken der Prozesse hinein, nicht als Prüfung hinterher. Wer darf was sehen und ändern, wie kommt jemand am ersten Tag zu seinen Zugängen und wie sind sie am letzten wieder weg, wo ist ein zweiter Faktor Pflicht. Nachträglich abgesichert wird teurer und hält schlechter.

  6. 06

    Die Menschen, währenddessen und danach

    Befähigung läuft nicht am Ende als Schulung, sondern die ganze Zeit mit. Vom Kennen ins Können, damit Ihr Team danach selbst entscheidet und nicht auf den nächsten Externen wartet.

  7. 07

    Der Takt, und wer ihn hält

    Zum Schluss steht nicht nur, was gilt, sondern wann es wieder dran ist und wer es tut. Wann wird geschult. Wann muss die Datenschutzerklärung nachgezogen werden. Wann ist eine KI-Anwendung zu kennzeichnen. Wann läuft eine Löschfrist. Wann werden Rechte und Rollen wieder durchgesehen. Der Takt gehört danach benannten Menschen in Ihrer Organisation, nicht mir.

Und dann übergebe ich ihn. Ein Loop läuft nicht, weil er aufgeschrieben ist, sondern weil jemand ihn übernommen hat. Die Verantwortlichen wissen ab da, was wann und wie zu tun ist und wann sie den Prozess selbst nachschärfen. Das ist vom Kennen ins Können, und es ist Verantwortungsübernahme statt eines Ordners, den niemand öffnet.

Erst klären, dann arbeiten.

Kein Standard-Programm, sondern ein Weg, der zu Ihrer Organisation passt.

01

Erstkontakt

Kennenlern-Gespräch

30 Minuten, persönlich, ohne Verpflichtung. Sie schildern Ihre Lage, wir prüfen gemeinsam, ob es zwischen uns passt.

  • Ihre Ausgangslage in eigenen Worten
  • Wo gerade der Schuh am stärksten drückt
  • Ehrlicher Match-Check: passt es zwischen uns?
  • Klare nächste Schritte, mit oder ohne mich
02

Analyse

Reifegrad-Check und Engpass-Analyse

Zwei bis vier Wochen. Ich suche mit Ihnen die eine Stelle, die Sie gerade wirklich ausbremst, statt zehn Baustellen auf einmal aufzumachen.

  • Datenschutz- und Compliance-Bestandsaufnahme
  • NIS2-Reifegrad und Lücken-Sicht
  • KI-Anwendungs-Inventur, sichtbar und vergleichbar
  • Identifikation des entscheidenden Engpasses
  • Priorisierter Befund mit klarer nächster Handlung
  • 60 Minuten Ergebnisgespräch mit Ihnen und Ihrem Team
03

Umsetzung

Begleitung, Beratung oder Workshop

Je nach Befund. Modular, mit klaren Meilensteinen. Spezialisten kommen ins Spiel, wenn Umsetzung nötig wird. Ich bleibe an Ihrer Seite.

  • Sparring für Vorstand und Geschäftsführung
  • Workshops und Awareness-Programme fürs Team
  • Steuerung passender Spezialisten-Partner
  • Begleitung bis das Neue zur Praxis wird

Wie eine Begleitung konkret aussieht.

Zwei Fälle, dann die Mandate. Ob NIS2 oder EU AI Act, wen es trifft, hängt von Größe und Branche ab. Was bei allen zählt, ist die Methode, Technik und Menschen zusammenzubringen.

Eine Plattform im Impact-Linked-Finance-Segment hat mich von 2023 bis 2025 als Berater geführt. Ich habe die Compliance-Seite beraten und Microsoft 365 international eingeführt. Ein Ansprechpartner, von der Klärung bis in den Betrieb.

In meiner eigenen Organisation, 28 Mitarbeitende, habe ich ESET organisationsweit eingeführt und Datenschutz, EU AI Act und Governance aufgebaut. Ich war die ganze Zeit da, mit voller Verantwortung.

Zwei Jahre als Berater für eine Plattform im Impact-Linked-Finance-Segment. Davor Jahre in Projekten für Konzerne und Finanzdienstleister, als Projektleiter und Agile Coach. Dazwischen zehn Jahre die Verantwortung für eine eigene Organisation mit 28 Mitarbeitenden, inklusive allem, was ein Betrieb dieser Größe an Technik, Recht und Personal mit sich bringt. Für die technische Umsetzung arbeite ich mit der Adornis Ventures GmbH zusammen.

Meine Arbeit mit gemeinnützigen Organisationen steht auf einer eigenen Seite.

„Jörg versteht es wie kaum ein anderer, komplexe technologische Chancen mit menschlichen Werten und Haltung in Einklang zu bringen. Er ist ein wertvoller Partner, der nicht nur versteht, wie Technologie funktioniert, sondern auch, wie man Menschen auf einer digitalen Reise mitnimmt. Ich bin zutiefst dankbar dich kennengelernt zu haben!“
Kai Brobeil, Geschäftsführer Adornis Ventures GmbH, Kooperationspartner

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Sie wollen wissen, wer hinter digital integriert steht und warum. Das erzähle ich auf joerg-schueler.com, mit Werdegang und Zertifikaten.

Mensch und Maschine, in einer Person

Hinter digital integriert steht Jörg Schüler: aufgewachsen im Mittelstand, gelernt im Elektrohandwerk, dann ein Studium der Medieninformatik (Dipl.-Ing.), Jahre in Projekten für Konzerne und Finanzdienstleister, die Technical Direction bei Saatchi & Saatchi, dann zehn Jahre als Gründer und Geschäftsführer der Digitalen Helden. Ich kenne die Baustelle ebenso wie den Vorstandstisch und übersetze zwischen beiden.

Ich bin ein Vermittler zwischen den Welten, ein Lotse. In unsicheren Zeiten stehe ich an der Seite der Führung, nicht an ihrer Stelle.

Mensch und Maschine ist dabei keine Aufzählung von zwei Fächern. Das Und ist der Kontext, in dem beides zusammenkommt, bei Ihnen also Ihr Betrieb, Ihre Führung und die Menschen, die dort arbeiten. Auf der einen Seite Führung und Kommunikation, ich befähige und begleite Menschen, geschäftlich wie persönlich. Auf der anderen Digitalisierung, Automatisierung, KI und IT-Sicherheit, immer mit dem Blick darauf, was das für Ihr Geschäft bedeutet.

Was Sie von mir bekommen, ist eine Entscheidung, die trägt, und einen Weg, den Ihre Organisation gehen kann. Mein Geschäft ist Klarheit über den nächsten Hebel und die Begleitung, bis er wirkt.

Ashoka Fellow, vier Jahre ehrenamtlich im BSI Dialogkomitee Cybersicherheit. Als zertifizierter Cyber Security Analyst (CySA+) und ausgebildeter Coach für Führungskräfte denke ich beide Systeme zusammen, wie Technik funktioniert und wie Menschen sie annehmen. Meine KI-Kompetenz kommt aus eigener Praxis. Ich bin im Partnerprogramm von Anthropic und baue meine Werkzeuge mit denselben Methoden, über die ich berate.

Jörg Schüler, Senior Advisor für KI, Digitalisierung und IT-Sicherheit
Ashoka FellowCompTIA CySA+

Haltung

„Digitale Souveränität bedeutet, dass Menschen sicher und kompetent handeln, Maschinen und Systeme zuverlässig unter ihrer Kontrolle bleiben und klare GRC Vorgaben, Prozesse und Strukturen jederzeit die geschäftlichen, rechtlichen und sicherheitsrelevanten Anforderungen abdecken.“
„Haltung führt, Verhalten folgt.“

— Jörg Schüler

Lassen Sie uns sprechen.

Sie sind nicht sicher, was Ihre Organisation gerade braucht? Genau das finden wir im ersten Gespräch heraus. Unkompliziert, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.

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